Detailabbildung: Lindner & Steinbrenner | Sonar | Hannover 2010
Schleifbild | 250 x 250 cm | Foto: Lindner & Steinbrenner

Kuratorinnen

 

Rebeccah Blum

studierte von 1985 – 1989 Kunstgeschichte an der American University in Washington D.C. Seit 1992 lebt und arbeitet die Kunsthistorikern in Deutschland. Anfang der 90er Jahre kuratierte sie in Düsseldorf eine Serie von Ausstellungen in zumeist privaten Räumen mit jungen Künstlerinnen u.a. mit Monika Baer, Jürgen Drescher, Stefan Hoderlein und Dirk Skreber und den Kuratorinnen Matthias Winzen und Sabine B. Vogel. Seit 1995 lebt die Amerikanerin in Berlin und gründete dort den gemeinnützigen Kunstverein "Base e.V. – Kunstverein ohne Heimat". 2007 entstand unter ihrer Leitung der Aufbau des Projektraumes "ScheiblerMitte" für den Galeristen Aurel Scheibler. Der Projektraum entwickelte sich inzwischen zur Hauptgalerie, in der Rebeccah Blum 2009 zwei Ausstellungen kuratierte. Die Einzelausstellung mit dem Videokünstler Michel Auder und die Gruppenausstellung "Shadow/Existence" u.a. mit Öyvind Fahlström, Mark Lombardi und Jorinde Vogt. Die Gruppenausstellung ist in Zusammenarbeit mit der jungen Kuratorin Jennifer Bork entstanden. Als Kuratorin des Kunstfrühlings 2011 erhofft sich Rebeccah Blum die Bremer Kunst- und Künstlerszene enger mit Berlin verknüpfen zu können.

 

Jennifer Bork

studierte Kunst, Medien- und Literaturwissenschaften an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Am Ende ihres Studiums beschäftigte sie sich vor allem mit den Themenbereichen "Berührungsängste und Abgrenzungen in der Kunst". Ihre Magisterarbeit befasste sich mit der Verwendung von fotografischen Strategien im Hinblick auf eine inszenierte Authentizität. Im Fokus stand die Modefotografie des deutschen Fotografen Jürgen Teller. Nach dem Studium zog es die junge Kuratorin nach Berlin. 2009 entwickelte sie zusammen mit Rebeccah Blum die Gruppenausstellung "Shadow / Existence". Seit August 2010 arbeitet Jennifer Bork als Wissenschaftliche Volontärin im Kunstmuseum Wolfsburg an einem Ausstellungsprojekt, dass 2011/2012 verwirklicht werden wird. Jennifer Bork freut sich besonders auf den künstlerischen Dialog zwischen Bremen und Hannover und über die regionale Erweiterung des Kunstfrühlings mit der Ambition sich als feste Institution im bundesweiten zeitgenössischen Kunstgeschehen etablieren zu wollen.

 

 

Rebeccah Bluhm

Rebeccah Blum

Jennifer Bork

Jennifer Bork