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Neue Ausschreibungen werden in chronologischer Reihenfolge nach dem Bewerbungsschluss eingefügt.
Künstlerische und identitätsstiftende Arbeiten gesucht
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) errichtet für den Berliner Postblock Süd, Neubau für ministerielle Nutzung und Wohnen, zurzeit einen Neubau. Im Rahmen des „Kunst am Bau“-Wettbewerbs sucht sie als Bauherrin jetzt zwei unabhängige künstlerische Gestaltungsvorschläge für den allgemeinen Bereich und die Leitungsebene dieses Gebäudes.
Ziel des Wettbewerbs ist es, für jeden Ort eine künstlerische Gestaltung zu finden, die die Struktur und die Funktionen der Räume berücksichtigt und einen Mehrwert für die architektonische Raumqualität bietet. Die Werke sollen der Identitätsstiftung dienen und zur künstlerischen Aufwertung des Standorts beitragen. Gewünscht sind künstlerische Interventionen, die dem Ort und der Aufgabe gerecht werden. Darüber hinaus werden künstlerische Positionen gesucht, die die Gegenwartskunst der Bundesrepublik Deutschland widerspiegeln. Ein konkretes Thema wird hierbei nicht formuliert. Darüber hinaus soll die künstlerische Arbeit auf die spezifische Architektur und den Außenbereich eingehen. Für den Standort Leitungsebene werden Arbeiten mit dem Schwerpunkt Fotografie gesucht. Die Ausloberin ermutigt hier insbesondere junge Künstlerinnen und Künstler zu einer Teilnahme.
Abgabefrist endet am 11. März 2025
Kunstwettbewerb „Berlin Postblock Süd, Neubau für ministerielle Nutzung und Wohnen“
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) errichtet für den Berliner Postblock Süd, Neubau für ministerielle Nutzung und Wohnen, zurzeit einen Neubau. Im Rahmen des „Kunst am Bau“-Wettbewerbs sucht sie als Bauherrin jetzt zwei unabhängige künstlerische Gestaltungsvorschläge für den allgemeinen Bereich und die Leitungsebene dieses Gebäudes.
Ziel des Wettbewerbs ist es, für jeden Ort eine künstlerische Gestaltung zu finden, die die Struktur und die Funktionen der Räume berücksichtigt und einen Mehrwert für die architektonische Raumqualität bietet.
Die Werke sollen der Identitätsstiftung dienen und zur künstlerischen Aufwertung des Standorts beitragen. Gewünscht sind künstlerische Interventionen, die dem Ort und der Aufgabe gerecht werden.
Darüber hinaus werden künstlerische Positionen gesucht, die die Gegenwartskunst der Bundesrepublik Deutschland widerspiegeln. Ein konkretes Thema wird hierbei nicht formuliert. Darüber hinaus soll die künstlerische Arbeit auf die spezifische Architektur und den Außenbereich eingehen.
Für den Standort Leitungsebene werden Arbeiten mit dem Schwerpunkt Fotografie gesucht.
Die Ausloberin ermutigt hier insbesondere junge Künstlerinnen und Künstler zu einer Teilnahme.
Abgabefrist endet am 11. März 2025
Hier finden sich immer aktuelle Ausschreibungen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben: kunst-am-bau.bundesimmobilien.de
Kunst am Bau hat beim Bund eine lange Tradition. Als künstlerische Aufgabe mit unmittelbar öffentlichem Bezug ist sie ein wichtiger Bestandteil der öffentlichen Bauherrenaufgabe. Kunst am Bau setzt sich mit Ort und Raum, Inhalt und Funktion der Bauaufgabe auseinander. Sie kann einen Bau unterstreichen oder auf ihn reagieren, Akzeptanz und Identifikation fördern, Öffentlichkeit herstellen und Standorten ein zusätzliches Profil verleihen.
Die Beteiligung bildender Künstlerinnen und Künstler bei Baumaßnahmen des Bundes unterliegt entsprechenden Verfahrensregeln, die in der Richtlinie zur Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau), Anhang K 7 beschrieben sind. Ergänzend und konkretisierend wurde hierzu vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) 2005 der Leitfaden Kunst am Bau entwickelt. Er dient als Orientierungshilfe für alle Baumaßnahmen im Anwendungsbereich der RBBau und RZBau (einschließlich vom Bund geförderter Hochschulbauten) sowie für Baumaßnahmen des Bundes im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaftsmodelle (PPP). Der Leitfaden hat sich in der Praxis vielfach bewährt, gleichwohl erforderten rechtliche, strukturelle und organisatorische Änderungen im Bundesbauwesen seine Überarbeitung und Fortschreibung.
Der nun aktualisierte Leitfaden Kunst am Bau verdeutlicht den baukulturellen Anspruch des Bundes als Bauherr und verbindet ihn mit der Notwendigkeit qualifizierter und praktikabler Verfahren. Dies gilt sowohl für die Realisierung neuer Kunst am Bau als auch für den nachhaltigen Umgang mit bestehender Kunst am Bau, die angemessen zu unterhalten und zu dokumentieren ist.
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