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Der Senator für Kultur

„Der Staat schützt und fördert das kulturelle Leben“ – dieser Absatz aus Artikel 11 der Bremischen Landesverfassung ist Handlungsgrundlage für den Senator für Kultur.
Das Ressort ist somit zuständig für einen weitgefassten Arbeitsbereich – nämlich die vielfältige und reichhaltige Kulturszene des Bundeslandes Bremen. Die Aufgabenwahrnehmung erfolgt als Landesministerium wie auch als kommunale Verwaltung für die Stadtgemeinde Bremen.

Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte ist in Personalunion auch Senator für Kultur in Bremen.

www.kultur.bremen.de

KSK

Die Künstlersozialkasse (KSK) sorgt mit der Durchführung des Künstlersozialversicherungsgesetzes (KSVG) dafür, dass selbständige Künstler und Publizisten einen ähnlichen Schutz in der gesetzlichen Sozialversicherung genießen wie Arbeitnehmer. Sie ist selbst kein Leistungsträger, sondern sie koordiniert die Beitragsabführung für ihre Mitglieder zu einer Krankenversicherung freier Wahl und zur gesetzlichen Renten- und Pflegeversicherung. Selbständigen Künstlern und Publizisten steht der gesamte gesetzliche Leistungskatalog zu
www.kuenstlersozialkasse.de

VG Bild-Kunst

Die VG Bild-Kunst ist ein Verein zur kollektiven Wahrnehmung von Urheberrechten. Derzeit hat sie über 60.000 Mitglieder: Künstlerinnen und Künstler, die Werke im visuellen Bereich schaffen und die sich zusammengeschlossen haben, um diejenigen urheberrechtlichen Ansprüche gemeinsam zu verwalten, die man sinnvollerweise nicht individuell wahrnehmen kann. Die Erlöse aus der Verwertung der eingebrachten Nutzungsrechte und Vergütungsansprüche werden nach Abzug der Verwaltungskosten vollständig an die Mitglieder ausgeschüttet. Die Bild-Kunst ist deshalb rechtlich eine so genannte Verwertungsgesellschaft, dafür steht auch das Kürzel „VG“ im Namen.
www.bildkunst.de

Deutscher Kulturrat

Der Deutsche Kulturrat e.V. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Er ist der Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten (Sektionen) des Deutschen Kulturrates übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten. Ziel des Deutschen Kulturrates ist es, kulturpolitische Diskussion auf allen politischen Ebenen anzuregen und für Kunst-, Publikations- und Informationsfreiheit einzutreten.
www.deutscher-kulturrat.de

Kulturpolitische Gesellschaft

Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. wurde 1976 gegründet und ist die Plattform für kulturpolitische Diskurse in Theorie und Praxis in Deutschland.
Sie steht für den Grundsatz »Kulturpolitik ist Gesellschaftspolitik« und ist eine parteipolitisch unabhängige bundesweite Vereinigung zur Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten Kunst, Kultur und Kulturpolitik.
Die KuPoGe ist ein Netzwerk und Zusammenschluss von rund 1.500 kulturpolitisch interessierten und engagierten Menschen und Organisationen u.a. aus den Bereichen Kulturpolitik und -verwaltung, Kulturpraxis, Wissenschaft, Kunst, kulturelle Aus- und Weiterbildung, Soziokultur und Journalismus.
www.kupoge.de

IGBK

Die Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) ist eine starke Lobby für bildende Künstler*innen auf internationaler und nationaler Ebene. Die IGBK engagiert sich im Bereich der internationalen kulturellen Zusammenarbeit und setzt sich dafür ein, den internationalen Künstler*innenaustausch und die Rahmenbedingungen künstlerischer Arbeit zu verbessern.
Wir beraten bildende Künstler*innen zu Arbeits-, Austausch- und Fördermöglichkeiten im In- und Ausland, informieren über aktuelle internationale Ausschreibungen, Residenzen und Stipendien und vermitteln Kontakte. Grenzüberschreitende Mobilität ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir stellen für professionelle bildende Künstler*innen den internationalen Künstlerausweis aus.
www.igbk.de